Organisationsaufstellungen

Aufstellungen in Unternehmen, Verbänden oder Vereinen eignen sich für alle Störungen, die „chronisch“ erscheinen und über faktische Analysen nicht greifbar sind. Man könnte auch von „atmosphärischen“ Störungen sprechen.

Beispiele:

§   Problematische Kundenbeziehungen

§   Hohe Fluktuation und Fehlzeiten von Mitarbeitern

§   Führungsschwierigkeiten

§   Permanente Zielverfehlung u.v.m.

Bei der Einführung von Neuprodukten, der Überprüfung von Aufgaben- und Zielorientierung, bei Nachfolgeregelungen u.v.m. kann eine Aufstellung wertvolle Hinweise geben. Sie bringt in kürzester Zeit Informationen über die Ursachen von Konfliktstrukturen und Dynamiken ans Licht – Informationen, die mit Controlling und Führungsinstrumenten nicht zugänglich sind. Organisationsaufstellungen lassen Aussagen über die systemischen Ursachen von Fehlentwicklungen zu und machen dauerhafte Veränderungen möglich. Außerdem lassen sie auch Prognosen  über die Wirkung von Veränderungsmaßnahmen zu.